Musik_save_my_soul.

About me

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What if I wanted to break
Laugh it all off in your face
What would you do?
What if I fell to the floor
Couldn't tell this anymore
What want you do, do, do?

Emotions

songtexte die erste sontexte die zweite schwarze zeilen emogedanken kleine gedanken aufschrei
The stars will cry
The blackest tears tonight
And this is the moment that I live for
I can smell the ocean air
And here I am
Pouring my heart onto these rooftops
Just a ghost to the world
That's exactly...
Exactly what I need

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Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, Stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen.

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Designer


warum

das szenario beginnt nun mitten auf der brücke,
willst nicht mehr hier sein, nicht in unserer mitte,
deine lungen sind mit zu viel blut und staub gefüllt,
man sieht die narben, deine seele wurde enthüllt,
der schleier der tränen versperrt dir wieder die sicht,
du hörst nur helikopter und wie der donner bricht.

dein schrei wurde erstickt, er ist für immer verloren,
durch menschen wurde der brennender hass geboren,
bist allein hier oben, nur mit dir und deiner wut,
niemand hält dich nun auf und es spritzt dein blut.

für einen kleinen augenblick klärt sich dein blick,
und du siehst nicht nur ein bekanntes gesicht,
deine klassenkameraden stehen da, filmen dich,
sie lachen, das geht dir gänzlich gegen den strich.
haben dich so sehr verarscht, getreten, geschlagen,
haben kein gewissen und für dich kein erbarmen.

regen bricht aus, du fühlst wie er dich leicht berührt,
du fühlst wie er dich sehnlichst zum bleiben verführt,
doch es hat keinen sinn, springst und schlägst auf,
bist endlich bei mir und du atmest endlich auf.

schweigen

du hast mich mit dem klavier mein leben lang begleitet,
hast zu jedem ereignis gespielt, die richtige melodie,
hast mich vor falschen entscheidungen immer gerettet,
ich danke dir dafür, das vergesse ich dir nie.
hast mir immer die hand gereicht, warst immer da,
dir ging es selber beschissen, aber du warst mir nah,
hast mich getröstet, mir mein selbstvertrauen gegeben,
ich ging mit dir an meiner seite durch mein leben.

doch nun schweigt auf einen schlag das klavier,
du bist gegangen, du bist nicht mehr bei mir.
in der letzten traurigen melodie bin ich gefangen,
es war das letzte lied, das wir gemeinsam sangen.

nun da du weg bist, seh ich keinen sinn im leben,
hab kein vertrauen in menschen, kann nichts geben,
werde nur noch geschlagen, meine flügel sind zerfetzt,
und verfärben sich von weiß zum schwarz der nacht,
bin nun tief getroffen, du hast mich so sehr verletzt,
war mit dir so stark, ich hab nun mehr keine kraft,
liege hier, zusammengesunken an rauhen klippen,
der himmel und gott werden dich nicht rausrücken,
nicht nach jahrelangem flehen und langen bitten.

mein herz wurde vom pfeil des schmerzes getroffen,
um endlich bei dir sein und singen zu können,
kann ich nur noch auf meinen schnellen tod hoffen,
damit wir diese melodie zusammen singen können.

leerlauf

Getrieben von Mord und Hass, gesteuert von Eifersucht,
schlage ich mich durch, zur unendlich tiefen Schlucht,
will weg hier, bevor die Welt für mich endgültig zerbricht,
bevor mir der Mut zum großen Sprung erlischt,
will meine tiefen Schmerzen einfach nur vergessen,
möchte meine Flügel ausbreiten und wieder fliegen,
doch sie wurden gebrochen, seh sie vor mir liegen,
stürze ab, schlage auf, bin nicht mehr besessen.

Das Leben ist nun erloschen, das Herz hat gestoppt,
und du bist der Zuschauer in der in der ersten Reihe
und siehst wie mein ganzes beschissenes Leben floppt.

Andere Szene, ein neues Spiel, aber das alte Selbst,
seh uns, wie du mich fest in deinen Armen hältst,
der Mist beginnt erneut, fühle alles verdammt intensiv,
fühl den Schmerz, wie ihm mein starker Wille erliegt,
mir zerreißt es die Seele in tausend Stücke, breche ein,
das soll hier und heute also mein Ende sein?
Und die Szenen wechseln immer wieder, alles beginnt,
die Dunkelheit ist es die wieder und wieder gewinnt.

(2x Chorus)

Wieder und wieder startet erneut mein grausames Leben,
und doch gibt es absolut nichts was ich ändern kann,
denn mein Wille hat sich schon längst dem Tod ergeben.

schwarze tränen

ich war ein glücklicher mensch, voller freude.
ich war voller lebenslust, mich konnte keiner unterkriegen.
doch was muss ich sehen? was ist heute?
als ich noch jung war, dachte ich ich könnte fliegen.
doch durch euren terror sind meine flügel gebrochen.
ich hab gekämpft, doch mein kampfgeist ist erloschen.

ich bin am boden und weine schwarze tränen.
der grund dafür seid ihr mit euren gefühlen.
ich bin am abgrund und weine schwarze tränen,
mein herz kühlt sich langsam ab, das kann ich fühlen.

ihr habt mir durch euren terror viele wunden beigebracht,
wegen den lügen & intrigen sind sie tief und blutrot.
ich kann nicht mehr stehen, liege hier tag und nacht.
nach jeder blutroten nacht, wünsche ich mir, ich wäre tot!
jeder versuch aufzustehen kostet mich nutnoch mehr kraft.
ihr schaut zu mir runter und habt über mich die macht!

so. ihr habt es geschafft, ich zerbreche an euren lügen,
ihr habt meinen körper zerbrochen,
doch meine seele werdet ihr nicht kriegen!

verlorener engel

eine stadt, vor mir, in die dunkle nacht gehüllt,
und doch die häuser mit warmem licht gefüllt,
liegt vor mir eine heile welt wie sie im buche steht,
doch für mich ist sie in tiefe dunkelheit gewebt.
hab dich verloren, statt der lieder nur wimmern,
mein reines weltbild liegt in scherben, in trümmern.

alle stränge sind gerissen, du hast mich verlassen,
kann dich nicht sehn, die erinnerunden verblassen,
kann mich nicht auf meiner wolke im himmel halten,
schwanke, falle, nun umgeben von schattengestalten.

die schatten treten immer näher, erdrücken mich,
reißen die narben auf, zerreißen und schänden mich,
die augen werden trüb, die flügel werden zerfetzt,
alles ist nun von meinem dunklen blut benetzt,
durch die straßen fließt nun ein tiefroter fluss,
nur weil mir ein mensch gab seinen todes kuss.

keiner auf den straßen bemerkt den blutroten strom,
keiner merkt, dass der himmel einen engel hat verlorn.

doppelmord

zwei tage und ich fühle mich echt fehl am platz,
bin allein und spreche keinen einzigen satz,
du bist von mir gegangen mit allem was ich gab,
ich stehe nun in tränen aufgelöst vor deinem grab,
deine blutroten rosen sind schon längst verwelkt,
du warst mein leben, du warst mein großer held.

du bist so ein elnder lügner, so ein scheiß arsch,
hast mir doch versprochen für mich da zu sein,
bin dir zwar nicht böse nur zu tiefst enttäuscht,
dein stern war für mich so hell, so wahnsinnig rein.

du hast deinem leben ein schnelles ende gesetzt,
doch hast du mich hier zurückgelasseen und verletzt,
wandle also in tiefster dunkelheit durch diese welt,
denn ich hab gesehen wie dein stren endgültig fällt,
er krachte auf die noch warme und weiche erde,
zerschellte in tausend stücke, die gleich verglühten.

dein tod hat meiner seele den todesstoß versetzt,
plötzlich wurde meinem leben der sinn geraubt,
denn still und heimlich hast du mein herz geklaut,
und die mauer um mich herum wurde abgebaut.

als ich ein engel war

ich sah immer enttäuschung in deinem gesicht,
denn ich war nicht das, was du erwartet hast.
ich habe mich angestrengt, doch es reichte nicht,
sag es: du bist jemand, der hierhin nicht passt.
jedes mal sah ich die verachtung in deinen augen,
als würde ich für garnichts, abloslut nichts taugen.

damals, als ich noch ein reiner engel war,
war mein herz groß, hell und rein,
doch jetzt muss ich erkannen, ich war ein narr,
jetzt ist alles dunkel, nichts ist mehr klar.

du hast mich für ein paar lausige kröten verkauft,
somit wurde ich von dir zum gefallenen engel getauft.
durch den schmerz, den ich durchlitten hab,
warf ich mich in den kampf, tag für tag.
dieser kampf dauert mein ganzes verficktes leben,
diese welt ist ein fluch; wie ein dunkler segen.

ich will das werden, was du zutiefst hasst,
ich will es beschmutzen, deinen reinen schatz,
der schatz war ich und nun ist er beschmutzt,
deine angst wurde wahr, ich hab sie genutzt.
den schutz von gott habe ich nun auch verloren,
mein platz ist weg, ein weiterer sünder geboren.

alles ist dunkel, kein licht dringt durch die dunkelheit,
ich bin am ende, am ende meiner zeit!





suicide ride

die sonne geht auf, die nacht und sterne verschwinden,
ihr zimmer bleibt dunkel, das licht scheut sie zu finden,
es scheut der welt etwas zu enthüllen was schmerzt,
denn auf dem boden liegt sie, ihre armen aufgeschlitzt,
sie fühlt nicht den schmerz, sondern die erlösung zuerst,
die narben bleiben unentdeckt bis das licht aufblitzt.
sie steht auf und wandelt auf dem weg des lebens,
würde so gern ihrem alltag entkommen - vergebens.

und sie ist gerade am rand des lebens angelangt,
der tod geht mit ihr ihren grausamen weg, hand in hand,
sie ist nicht richtig am leben, die seel efast schon tot,
ihr messer und die klaffenden wunden schon blutrot.

der weg des lebens führt sie an rauhen klippen entlang,
ihre seele zerbricht und doch hält es sie in seinem bann,
alle augen sind immer auf ihr, sehen immmer zu ihr hin,
es ist ihr scheißegal, jeder schnitt soll sein ihr letztes mal,
denn sie ist immer noch auf dem weg, sucht den sinn,
ihr leid ist ein teil des pfades, auch die scheiß höllenqual.
nur ihre schönen gefühle sind langsam am verrotten,
das gefühl des selbstmordes in ihr ist für sie verlockend.

und sie ist wieder am rand des lebens angelangt,
der tod geht mit ihr ihren grausamen weg, hand in hand,
sie ist nicht richtig am leben, ihre seele fast schon tot,
ihr messer und die klaffenden wunden wieder blutrot.

jeder weg des lebens liegt in tiefster kalter dunkelheit,
davon abzukommen, auf eine klippe zu stoßen ist leicht,
die entscheidung liegt bei jedem der menschen allein,
die einfache tod oder lässt man sich auf das leben ein?
sie sprang in die arme des todes, hat's nicht gepackt,
die seelische wunde war zu tief, sie hat zu tief geklafft.

geburt

die augen sind leer, die seele aus zerbrochenem glas,
die beine sind aufgeschlitzt und wurden zum brief,
ein tiefes schwarzes loch ist dort wo meine herz saß,
durch euer tun erweckt ihr etwas, dass tief schlief,
anstelle von liebe tritt der hass auf euch menschen.
wurde von euch verstoßen, getreten und geschlagen,
mein körper wird nun voller hass zu grabe getragen.

nun seht ihr was die dunkelheit in mir gebar,
einen gefallenen engel mit seinen schwarzen schwingen,
es ist ein wesen, voller hass und voller gefahr,
ein wesen, dass man noch nie zuvor hier sah.

mein neues selbst wurde in tiefster dunkelheit geboren,
und von schwingen zur erde getragen, pechschwarz,
ich werde nun angetrieben von hass und schmerz,
und komme als schwarzer engel zu euch, ganz verborgen,
gebe euch hass, blutdurst, lügen und sorgen.
erfreue mich dann an eurer qual und dem schmerz,
und zertrümmere euch immer mehr das herz.

eure angst meine nahrung, euer schmerz mein spaß,
jetzt sind eure seelen das zerbrechende glas,
jetzt erfahrt ihr meine schmerzen von vergangenen jahren,
werde euch nie wieder loslassen, werde euch jagen.
werde euch solange quälen bis ihr vor schmerz schreit,
bis nichts als eine leere hülle von euch übrig bleibt.

fremd hier

ich stehe hier in einem wundervoll großen saal,
hell erleuchtet und mit vielen menschen gefüllt,
mit zahllosen kerzen und warmen licht erfüllt
und mittendrin ein mensch mit höllenqual.
qualen, die durch euch in der nacht entstehn,
schmerzen im herzen, die nie werden vergehn.

um mich herum breitet sich tiefe dunkelheit aus,
und das herz ist von tiefen rissen übersäht,
es sind zeichen wie ich mich habe gequält,
breche nun so zusammen und schrei alles raus.

schöne menschen dicht gedrängt in diesem raum,
dass ich dazu gehören soll, man glaubt es kaum.
ich bin so fremd hier an diesem warmen ort,
versinke in traurigkeit, keiner hat für mich ein wort.
rote tränen fallen wie steine auf warme erde,
schreie aus vollem herzen, bis ich dann sterbe.

schreie und schreie bis meine stimme dann bricht,
denn ich lebe in dunkelheit und nicht im licht.

spring nicht

du sitzt allein am tiefen abgrund der stadt,
fragst dich was man in der welt noch hat,
und denkst an die schöne zeit zurück,
die zeit wo du hattest noch ein stück glück,
wurdest ferngesteuert, wurdest dir selbst fremd,
bist jemand, der sich nicht mehr erkennt,
freunde wurden zu verdammten lügnern,
haben dich verletzt, wurden zu scheiß betrügern.

und doch schreie ich dir entgegen, spring nicht,
denn ich kann nciht leben so ganz ohne dich,
bleib bitte bei mir und spring bitte nicht.

zerbrochen ist nun deine reine heile welt,
ncihts gibt es mehr was dich heir noch hält,
deine welt, deine seele liegt in großen trümmern,
kein lachen in der nacht, nur ein leises wimmern,
aufgebaut ist die meterhohe mauer um die seele,
denn du kannst unsere fehler nicht so vergeben,
auch wenn ich neben dir stehe, du bist allein,
willst durch deinen sprung endlich frei sein.

und hält dich das auch nciht zurück,
dann spring ich mit dir in den tod.

hymne auf meinen todestag

die sterne weinen heute schwarze tränen,
eine schaukel schwingt einsam in der nacht,
ich hab mich zu meinen ahnen begeben,
hab in dieser welt schon zu viel zeit verbracht.
ich lass dich nun allein auf der schaukel sitzen,
lass den spielplatz des lebns hinter mir,
hab angefangen michh hemmungslos zu ritzen,
bis mein lebensggeits auf einen schlag erfriert.

ich bin also angekommen am jüngsten gericht,
und singe diese hymne wie ein schönes gedicht,
das ist die hymne auf meinen todestag.

von hier oben sehe ich tausend lichter brennen,
sehe wie viele zu meinem grab rennen,
ich wünschte die flut würde alles überschwemmen,
damit die klagen nicht so auf der haut brennen.
doch ich kann nicht mehr zurück ins leben,
es war der letze ausweg die schaukel zu verlassen,
hab mich meinem inneren todeswusch ergeben,
ein kleiner schnitt und die lebensgeister verblassen.

die steren weinen heute teifschwarze tränen,
eine schaukel schwingt einsam in der nacht,
ihr besitzer hat sich dem todeswusch ergeben,
er hat hier zu viel zeit seines weges verbracht.

das buch der lügen

du stehst da wie ein großer fels in der brandung,
nichts kann dich erschüttern, nichts umbringen,
doch schon beginnt deine grausame verwandlung,
krallst dich an ein buch, wirst über gott singen,
und willst nicht die gewalt dieser welt hier sehen,
aber das schicksal holt dich dann doch noch ein,
du zerbrichst aber dein glaube will nicht vergehen.

du umklammerst immer noch die heilige schrift,
was hat sie dir gebracht sie nicht zu betrügen?
du wurdest gedemütigt, zerbrochen, erdrückt,
krallst dich immer noch an die schrift der lügen.

was hat denn dir dein glaube am ende gebracht?
du endest wie alle menschen in dieser welt,
dich zu retten hat dein gott eh nicht die macht,
niemand ist nun da, der dich vom fallen abhält,
hast an die prophezeiungen so fest geglaubt,
bist trotzdem zerbrochen, die seele in scherben,
das agnze leben prophezeit, gebetet, geraubt.

was hast du jetzt vollbracht, durch das ganze leid,
es eröffnet dir deas gleisende licht der wahrheit,
wurdest nur durch dein festen glaube verdroschen,
es ist getan, dein lebensgeist für immer erloschen.

Mitternacht

hier sind wir, beide gemeinsam, unsere liebe ist erblüht,
zwei verschiedene herzen vereint, in zuneigung erglüht,
in diesem wundervoll erleuchteten saal wir beide beim tanz,
auf uns gerichtete augen erleuchten ein wundervoller glanz,
für mich hab ich alles nur erdenkliche jetzt grade erreicht,
doch ich sehe nun es ist alles oberflächlich, die farbe bleicht,
jetzt fühle ich den druck und will einfach schreien vor schmerz,
doch es ist verboten und mir zerreißt es plözlich das herz.

und ich sehe in einen spiegel, in ihm sehe ich ein gesicht,
ich kann mich nicht erkennen, bin das da wirklich ich?
denn der mensch im spiegel ist nicht mehr wie er mal war,
er ist nicht mehr so wie ich ihn früher einmal sah.

ich renne weg wie aschenputtel, denn meine welt zerfällt,
du willst mir folgen, doch hier gibt es nicht was mich hält,
es ist nun mitternacht und ich hab hier mehr keine zeit,
seht bitte weg, denn die nacht entblöst die wahrheit,
der zauber, der auf mich wirkte, ist jetzt am verschwinden,
meine schillernde fassade bröckelt, kann sie nicht binden,
mein ganzes selbst ist eine einzige schande, bin befleckt,
ich bin nicht rein, sondern mit schwarzer asche bedeckt.

realisiere was passiert und erkenne hier das verbrechen,
höre wie die engel wegen mir schreien und das herz weint,
zerschlage nun den spiegel, entblöse die reine wahrheit,
nun seht ihr was du bist, sei glücklich und schrei es raus!!!

lebensmelodie

er war alles was sie besaß, was sie brauchte,
nur ihm sie völlig und ziehmlich blind vertraute,
sanft sie in seinen armen allmählich versank,
alle sorgen sie in seinem zarten kuss ertrank,
doch das schicksal meinte es nicht so gut,
es trennte die beiden ohne ein zurück,
sie fand ihn liegend in seinem eigenen blut,
gekappt wurde das band von liebe und glück.

dieses klavier spielt nicht die melodie des libeslieds,
sondern die traurige symphonie eines abschieds,
geflunden fürs leben, gelaufen bis zum tod,
getrennt durch des schicksals harter sense rot.

nun war sie allein, keiner war mehr hier,
doch das schicksal spielte weiter das spiel,
das leben nagte schwer an ihrer kleinen seele,
da ihr größer halt im leben auf der erde fehlte,
fiel wieder und wieder auf die warme erde,
dachte bei jeden mal - endlich, ich sterbe!!!
ist trotzdem wieder auf die füße gekommen,
auch wenn ihr herz hat rissie bekommen.

(chorus)

das mädchen war ich, nie an selbstmord gedacht,
hatte immer gesagt - du bist doch nur schwach,
nun muss ich gestehen, ich war echt blind,
bin gesprungen, ihn als meinen letzte gedanken,
bin aufgeschlagen, als die letzten sorgen ertranken,
mit diesem gedicht gesungen, gebetet von wind.

(chorus)

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