Musik_save_my_soul.

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What if I wanted to break
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What if I fell to the floor
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What want you do, do, do?

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The stars will cry
The blackest tears tonight
And this is the moment that I live for
I can smell the ocean air
And here I am
Pouring my heart onto these rooftops
Just a ghost to the world
That's exactly...
Exactly what I need

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Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, Stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen.

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hier sind jetzt einige gedichte verfasst. die meisten hab ich selbst geschrieben. irgendwie hat mich der unterricht(deutsch) doch mal inspiriert^^sorry wenn die meisten n bisschen düster wirken:


kennst du das gefühl, dass alles schief geht?
kennst du das gefühl, dass alles nicht läuft
und man seine probleme ersäuft?
kennst du das gefühl, dass niemand dich versteht
und keiner dir die hand reicht?
kennst du den gedanken an selbstmord
und du keinen mut dafür brauchst?
kennst du das gefühl, dass totenstille dich umgibt?
Ja, und es ist wunderschön!!
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in teifster dunkelheit geboren,
von schwarzen schwingen zur erde getragen,
von schmerz und trauer angetrieben,
komme ich als schwarzer engel zu euch,
und gebe euch hass und eifersucht,
erfreue mich an eurer qual und dem schmerz,
ich zertrümmere euch nach und nach das herz.
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nun seht ihr was die dunkelheit in mir gebar,
einen gefallenen engel mit pechschwarzen schwingen,
es ist ein wesen voller hass, voller gefahr,
ein wesen, das man noch nie zuvor sah.
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kennst du das gefühl, dass alles schief geht?
kennst du das gefühl, dass alles nicht läuft
un man seine probleme einfach ersäuft?
kennst du das gefühl, dass niemand dich versteht
und dir niemand mehr beisteht?
ich kenne das gefühl nur zu gut,
für meien selbstmord brauch ich nicht mal mut.
da ich allein bin hält mich keiner davon ab,
ich habe diese welt echt satt!!
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du liegst am boden,
die adern aufgeschlitzt,
deine augen rot und aufgequollen von tränen,
wieso hast du das gemacht?
wieso hast du das getan?
ich seh immer noch wie du lachst,
aber du bist von mir gegangen.
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wenn engel hassen,
stürzen sie wie steine aus dem himmelszelt.
wenn engel hassen,
fliegen sie als dunkle vögel in die welt.
wenn engel hassen,
wandern sie als schwarzer schatten,
der uns quält,
und nehmen rache an den menschen,
die gefallen sind wie sie.
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und ich seh in den spiegel,
und in ihm seh ich ein gesicht,
doch ich kann mich kaum erkennen,
frag mich, bin das wirklich ich?
denn der mensch in diesem spiegel
ist nicht mehr so wie er mal war,
ist nicht mehr so wie ich ihn sah.
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die augen sind verklebt,
die seele zerbrochen,
du hast zu viel dreck erlebt,
jegliche liebe ist erloschen,
du setzt die klinge an deine haut,
bis das blut sie benetzt,
warum habt ihr mich missbracht,
warum habt ihr mich verletzt...
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die flügel von teer verklebt,
die augen aufgeschlitzt,
die lippen zugenäht,
dunkle male in die haut geschnitzt,
in fesseln gelegt,
des willen beraubt,
misshandelt, verlebt,
zerfallen zu staub.
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ungeliebt, benutzt, verhasst,
in dieser existenz nur gast,
wirst du zu dem, was du vermisst,
ein rachengel voller list,
dessen messerscharfe schwingen,
dem ganzen ein ende bringen.
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du schreibst zeilen für die ewigkeit,
zeilen, die wir nie vergessen werden,
nicht für unser mitleid,
sondern um die verhältnisse zu klären,
es steht schwarz auf weiß,
wie aus deiner seele gerissen,
damit du deine gefühle befreist,
denn dein weg war bisher echt beschissen.
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wir müssen nicht viel reden,
wir verstehen uns auch so,
ich bin glücklich, dass du hier bist,
so bin ich nicht allein,
mit deiner hand in meiner hand schlafe ich ein,
das klavier schweigt schon lange,
jetzt ist es totenstill,
mit deiner hand in meiner hand kann kommen was will.
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durch menschenhand misshandelt,
von kindesbeinen an.
ein wort, ein schlag, ein tritt
und das warme klebrige blut sucht sich seinen weg
durch das kindliche antlitz.
ein hasserfüllter blick
der dem wunsch zu sterben vorrausging
und die angst entflammte,
bis der erhoffte tod diese pein zerschlägt,
die erinnerung erlischt und die seele befreit.
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den kopf in den nacken gelegt,
die augen zum himmel gerichtet,
und die hände zum gebet gefaltet
schickst du einen schrei zum himmel,
denn blaue flecken zeichnen deinen körper,
die flügel sind schwarz und zerfetzt,
und deine gläserne seele ist verletzt.
dein herz ist gebrochen,
du hast nun den glauben an gott verloren,
so kannst du nicht weiter leben,
sackst zusammen - und bist tot.
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du wurdest verachtet von geburt an,
wurdest geschlagen, getreten und verstoßen,
hast 18 jahre die quälereien ertragen
und es hat dich so stark gemacht.
deine haut ist dicker geworden,
zeigst deine gefühle nie mehr,
und dein herz ist leer.
am nächsten tag soll alles besser werden,
das schwörst du dir so sehr,
du gehst nun schlafen und träumst süß,
doch du wirst nicht mehr aufwachen,
denn deinem herz wurde es zu viel.
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dein gesicht lacht,
doch deine augen nicht,
etwas hat sie trüb gemacht,
sie wirken traurig und stumpf,
niemand bemerkt es,
und du zeigst es nicht,
bleibst ruhig bis dein herz zerbricht.
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sinnlose worte, die du hörst,
sie strömen daurend auf dich ein,
dein herz wird so zerstört
und deine augen schwimmen in tränen,
sie sind trüb und so leer,
gesht aus dieser welt
und versinkst im dunklen meer.
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ein engel ist ein mensch,
dem gott die flügel gibt,
doch wenn er sie verliert,
hat die traurigkeit gesiegt,
er darf es gott nie zeigen,
sonst darf er nicht auf der erde bleiben,
schnallt dich falsche flügel an,
damit er wieder fliegen kann,
doch seine seele ist zerfallen,
und die dunkelheit hat gesiegt,
es gibt einen weiteren engel
der trotz flügel am boden liegt.
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Verlorener Engel
die nacht webt teifscharze schatten
und hüllt dich darin ein.
ich entzünde für dich eine kerze,
schenk dir einen wärmwnden schein.

de nacht komponiert choräle,
denen versonnen du lauschst.
meine stimme gefriert in der stille,
durchdringt nicht den finsteren rausch.

ich seh die verlorenen engel
tanzen in deinen augen.
werd dich an die nacht verlieren!
ich weiß es und kann es nicht glauben.

ich nehme dich fest in die arme,
dich zu schützen vor schattengestalten,
die nacht reißt dich in den strudel.
bin bei dir, doch ich kann dich nicht halten.
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dein leben war bisher echt beschissen,
bist 1000 tode durch intriegen gestorben,
hast dich auch nie hier gefühlt geborgen,
wirst trotzdem nicht die weiße fahne hissen,
dein blut trocknet auf den weißen lacken,
denn du hast schon so viele wunden ertragen,
und doch stehst du nun aufrecht vor mir,
rückgrad und flügel sind zwar gebrochen,
aber doch ist dein kopf vor stolz erhoben.
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meine welt versinkt und wird langsam schwarz,
das schachbrett um mich vom blut nass,
egal wie ich meine figuren verrücke,
ich werdevon euch einfach umgeben,
ihr reißt meine seele in tausend stücke.
das ist also das leben?
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das lachen ist auf einmal falsch,
alle ort erstarren plötzlich zu eis,
deine augen sind leer und klat,
dein flügel nicht mehr weiß.

liegst nun hier in meinen armen,
doch sie bieten dir keinen schutz,
denn ich sehe die dunklen narben,
selbst die flügel sind kein schutz.

durch sogen, die an dir nagten
ist dein herz in trümmern zerschlagen,
es hat nun nichts mehr zu tun,
und zweifel sind dabei dich auszubuhn.

flüchtest in deinen schönen traum,
wo du dein glück noch besitzt,
wo du niemals kannst verlieren
und kein grund hast, dass du dich ritzt.

deine lösung war für dich so einfach,
und doch so schwer für mich,
warte bitte - ich komme nach!!!
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wurdest unter einem haufen von blinden geboren,
niemand sieht dass du allein bist - bist verloren,
bist hier unter millionen von tauben,
niemand hört dich schreien - kannst es nicht glauben,
wurdest als stummer mensch in dieser welt geboren,
dein schrei wurde dir genommen - hast ihn verloren,
wurdest von gefühlslosen menschen dieser welt erschaffen.
keiner sieht die wunden, die auf deinem körper klaffen,
lebst hier in der welt von tausenden von gedankenlosen,
keiner erkennt die stürme, die in deiner seele tosen.

diese welt ist so unwirklich, so kalt und leer,
diese welt ist grausam, und alles andere als fair.
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Hör auf zu schreien, ich bin nicht taub!
Hör auf zu lügen, ich bin nicht dumm!
Hör auf über mein Leben zu entscheiden, ich bin nicht dein Eigentum!
Hör auf mich so anzusehen, du verstehst mich sowieso nicht!
Hör auf mich zu lieben, du machst mich krank!
Hör auf mich ans Leben zu ketten, ich will sterben!!!
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diese zeilen sind für die ewigkeit,
hast sie geschrieben, damit etwas von dir bleibt,
denn du willst nicht mehr unter den lebenden weilen,
sonern deinen schmerzen davoneilen,
deine flügel wurden gebrochen, dein herz verletzt,
dein gesicht immer noch mit tränen benetzt,
diese zeilen mit blut geschrieben,
in der hoffnung vergebung zu kriegen,
in der hoffnung wieder zu fliegen.
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dunkle wolken ziehen auf, die nacht beginnt,
der tod reißt ihn dir aus den armen, er gewinnt,
du fühlst wie die wärme seines körpers versiegt,
und die eisige kälte des todes auf ihm liegt,
wirst ihn vermissen, für immer und ewig,
die trauer umschließt dich wie ein großer käfig,
zerfetzt deine flügel, verfärbt sie schwarz,
ein see schwimmt unter dir, blutrot und nass,
versinkst, dein herz gefangen in einsamkeit,
ein doppelter käfig verwehrt dir die freiheit.
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Ich stehe hier auf dem Gleis und warte schon auf dich,
es gibt 2 Möglichkeiten, der Zug oder du holst mich,
hör schon das Rattern, höre schon wie die Zeit verrinnt,
solltest dich beeilen, bevor ein Leben ohne mich beginnt.
Doch wie ich hier so steh, erkenn ich, ich bleibe hier,
auch wenn du mich wegziehn willst, bitte vergib mir!
Alles ist verloren, der Puls in meinen Adern ist zu schwach,
das Leben hat mich zerbrochen, hab keine Kraft.
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Das Blut tropft langsam von deinen weißen Schwingen,
fühlst wie deine Sinne mit den Minuten schwinden,
bist wie in einem Albtraum gefangen, kein Entkommen,
bin an allem Schuld, hast das „Sorry“ nicht vernommen,
will zu dir, also stell ich mich aufs Gleis, warte hier
auf den Zug, der mich mitnimmt an die goldene Tür
wo du liegst und zerbrochen bist an deinem Leid,
es gibt nur noch die Leere die im Herzen bleibt.




eine rose mit meinem blut getränkt
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